Wohnraum für alle – Das Handlungsprogramm Wohnen / Walter Rügert

Fragen der BAS zum Handlungsprogramm Wohnen

Im März 2014 wurde das Handlungsprogramm Wohnen (HPW) beschlossen. Damit sollten bis 2030 – 5.300 neue Wohnungen geschaffen werden. Bei der Evaluierung in 2017 wurde dieses auf 7.900 Wohnungen bis 2035 erweitert. Unstrittig ist, dass es einen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in Konstanz gibt. Strittig ist aber, ob das HPW seine Ziele erreicht: (a) den Anstieg der Immobilien- und Mietpreise zu verringern und nicht gar zu befeuern (b) Wohnraum für die relevanten Zielgruppen zu schaffen.

Da die Information der Stadt zu diesen Punkten bislang wenig konkret war, haben wir der Stadt folgende Fragen gestellt:

Was waren die Ziele des Handlungsprogramms Wohnen (HPW)?

1. Wie viele Wohnungen wurden geschaffen in 2011/2012/2013/2014/2015/2016/2017 (Anteil Privat / Wobak) – Wie viele waren das in welchem Stadtteil?

2. Wie war der Anteil Eigentum/ Miete- wie teilt sich das auf die Segmente auf?

3. Wie hat sich der Immobilienpreis (Kauf)/ Mietpreis pro Segment (unteres/ mittleres/ oberes) in diesen Jahren entwickelt

4. Was genau wird nun im HPW II nachgesteuert und welche Ziele sollen damit erreicht werden?

Wohnraum für alle – Das Handlungsprogramm Wohnen

Seit einigen Jahren führt die Stadt gemeinsam mit der Universität Umfragen unter der Konstanzer Bevölkerung durch, um die Meinung der Bürgerschaft zu interessanten oder aktuellen Diskussionspunkten zu eruieren. In der Umfrage von 2017 bezog sich ein Teil der Fragen auf die Wichtigkeit von Themen der Stadtentwicklung. …

Link zum kompletten Artikel (pdf ~ 500KMB)

Dieser Beitrag wurde unter Alle, S'BLÄTTLE Nr. 56 abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.