Stadtentwicklung in Konstanz

In Konstanz wird derzeit viel über das Bauen gesprochen – wir hören von Siedlungsdruck, Preissteigerungen und von Wanderungsbewegungen in die Schwarmstadt und. All diesen Debatten gemeinsam ist, eine eher quantitative, zah- lenorientierte Herangehensweise – wieviele W ohnungen brauchen wir, wie viele Wohnungen verträgt die Bodenseelandschaft, wie viele Wohnungen brauchen wir in welchen Segmenten, damit das Preiswachstum gedämpft wird.

Zu kurz kommt die Diskussion um die Frage des Wie. Wie muss sich die Stadt entwickeln, damit sie lebens- wert und bewohnbar bleibt? Wie gelingt es, den öffentlichen Raum nicht der privatwirtschaftlich orientierten Bauherren- schaft zu überlassen? Wie gelingt es, dass sich die Stadt entwickelt, aber trotzdem sie selbst bleibt?

Diese sind sehr grundsätzliche Fragen, die nicht nur für Konstanz gelten. Mit Herrn Prof Christoph Mäckler hatten wir am 2. Feb. 2018 einen Gast, der genau diese Fragen stellt. Aufgefallen ist uns Herr Prof Mäckler durch seinen sehr guten Grundsatzartikel in der FAZ – „Von Haus aus missglückt“, den wir im Blättle 55 abgedruckt hatten. Andere kennen ihn schon länger, er nämlich bereits in den 80er Jahren Spuren in Konstanz hinterlassen. …

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